Wenn sich ein Trend bei einem Forex-Paar zeigt, entwickeln sich durch die
Kursbewegung im Chart für dieses Paar so genannte Peaks und Valleys, die
ganz leicht zu erkennen sind.
Während eines Aufwärtstrends entwickeln sich durch die Kursbewegungen eine Reihe
höherer Peaks und höherer Valleys. (Höhere Highs und Höhere Lows)
Da ein Bild mehr sagt als tausend Worte, lassen Sie uns einen Blick auf das folgende Chart werfen:
Dieses Chart deutet an, dass der Händler das Währungspaar kaufen (und den
Handel schließen sollte, indem er nach dem Kursanstieg mit Gewinn verkaufen sollte).
Während eines Abwärtstrends entwickeln sich durch die Kursbewegungen eine Reihe
niedrigerer Peaks und niedrigerer Valleys: (Niedrigere Highs und Niedrigere Lows)
Dieses Chart deutet an, dass der Händler das Währungspaar verkaufen (und den
Handel schließen sollte, indem er nach dem Kursabfall mit Gewinn kaufen sollte).
Es ist wichtig, festzuhalten, dass der Trend an manchen Handelstagen schwer
zu erkennen ist, an manchen Handelstagen zeigt sich sogar überhaupt kein Trend (die
Kursbewegungen entwickeln eine Range), und Sie geraten unweigerlich in einen
zeitweiligen Trendwechsel. Das ist also kein präziser oder 100 %ig zuverlässiger
Indikator für den Handel.
Und so sieht eine Handels-Range aus:
Es ist einfacher, Geld mit einem Trend anstatt mit einer Handels-Range zu machen.
Sie können zwar immer noch Geld in Handels-Ranges machen, aber Sie müssen sehr schnell
und bereit sein, jederzeit auf den Markt aufzuspringen. Natürlich wird das Leben
eines Händlers dadurch deutlich schwieriger.
Die gehandelten Kursbereiche (Ranges) können richtig chaotisch und unvorhersehbar sein,
deshalb sollten Sie immer nach Handelstrends Ausschau halten. Es ist gut, während
einer Range außen vor zu bleiben und erst dann zurückzukehren, wenn sich an der Börse
neue Trends zeigen.
Als allgemeine Strategie gilt, dass man am besten mit dem Trend anstatt dagegen handelt.
Das bedeutet, dass Sie im Fall eines nach oben strebenden Markttrends äußerst
vorsichtig beim Einnehmen einer Position sein sollten, die auf einen Trend setzt, der
in die entgegengesetzte Richtung geht.